Dr. Wolfgang Fritzen (ehem. wissenschaftlicher Mitarbeiter)

 

 

Forschungsinteressen

  • Auslegung des Markusevangeliums, Hermeneutik der Bibel
  • Lebenssinn und Lebenskunst
  • Religion und Autobiographik
  • Spiritualität
  • Botschaft der Dämonenaustreibungen Jesu

Veröffentlichungen

 

Monographie

Von Gott verlassen? Das Markusevangelium als Kommunikationsangebot für bedrängte Christen (Stuttgart 2008).

 

Mitarbeit an der Herausgabe

Xaver, Franz: Briefe und Dokumente 1535-1552. Hg. v. Michael Sievernich SJ unter Mitarbeit von Wolfgang Fritzen in der Übersetzung von Peter Knauer SJ = Jesuitica 12 (Regensburg 2006).

 

Artikel

  • Religiöse Selbstverortung in zeitgenössischer Autobiographik. Versuch einer Topographie, in: Geist und Leben 84 (2011) 50–70.

  • zus. mit Thomas H. Böhm: „Praktische Theologie in der Spätmoderne“. Werkstattbericht aus dem DFG-Netzwerk, in: Lebendige Seelsorge 62 (2011) 45–48.

  • Die frohe Botschaft vom verborgenen Gott. Das Markusevangelium als Kommunikationsangebot, in: Bibel und Kirche 66 (2011) 99-102.

  • Autobiographik und Religion. Grundüberlegungen und Beispiele zu einem Wahrnehmungsfeld praktischer Theologie, in: M. Delgado; H. Waldenfels (Hg.): Evangelium und Kultur. Begegnungen und Brüche = FS M. Sievernich = Studien zur christlichen Religions- und Kulturgeschichte 12 (Fribourg / Stuttgart 2010) 378–396.
    Jetzt auch online unter: http://www.theologie-und-literatur.de/wissenschaftliche-beitraege-online/

  • Das rätselhafte Kreuz. Die markinische Kreuzigungsperikope und die Frage der Wahrnehmung, in: Trierer Theologische Zeitschrift 118 (2009) 47–62.

  • Die bedrängten Christen und ihr verborgener Gott. Ein neuer Blick auf die theologische Erzählkommunikation des Markusevangeliums, in: Theologie und Philosophie 83 (2008) 161–178.

Rezensionen

  • Literatur zum Heftthema (mit Kurzrezensionen zu Peter Dschulnigg, Das Markusevangelium; Ludger Schenke, Das Markusevangelium; Martin Ebner, Das Markusevangelium; Peter Köster, Lebensorientierung am Markus-Evangelium; Detlev Dormeyer, Das Markusevangelium; Rupert Feneberg, Der Jude Jesus und die Heiden; Michael Reichardt, Endgericht durch den Menschensohn?; Florian Herrmann, Strategien der Todesdarstellung in der Markuspassion; Christian Rose, Theologie als Erzählung im Markusevangelium; Klara Butting; Gerard Minnaard; Luzia Sutter Rehmann (Hg.), Markus; Peter Zürn (Hg.), Erinnern und erzählen), in: Bibel und Kirche 66 (2011) 113-118.

  • Rezension zu Chilton, Bruce u. a.: A Comparative Handbook to the Gospel of Mark. Comparisons with Pseudepigrapha, the Qumran Scrolls, and Rabbinic Literature = The New Testament Gospels in their Judaic Contexts 1 (Leiden 2010), erscheint demnächst in: Biblische Zeitschrift.

Zur Person

  • geb. 1973, verheiratet, zwei Kinder
  • Studium der Kath. Theologie in Mainz und Tübingen (1993-1999)
  • Ausbildung und Sendung zum Pastoralreferenten (1999-2003)
  • Religionsunterricht und Schulseelsorge am Rudi-Stephan-Gymnasium, Worms (1999-2004)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Pastoraltheologie (seit 2004)
  • Veranstaltungen in Erwachsenenbildung und Bibelpastoral, v.a. Mitarbeit als Referent im Rahmen des „Grundkurs Bibel“ im Bistum Mainz (seit 2003)
  • Promotion (2007; Veröffentlichung 2008)
  • Mitglied der Konferenz der deutschsprachigen Pastoraltheologinnen und Pastoraltheologen (seit 2007)
  • Pastoraltheologisches Habilitationsprojekt (seit 2008)
  • Hochschuldidaktische Weiterbildung für Habilitierende und Promovierende der Katholischen Theologie (2009-2010; Träger: Katholisch-Theologischer Fakultätentag und Deutsche Bischofskonferenz)
  • Mitglied des DFG-Netzwerkes „Praktische Theologie in der Spätmoderne. Zur aktuellen und prospektiven Topographie einer Disziplin in wissenschaftsgeschichtlicher Perspektive“ (2009-2012)